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	<title>Autonarr &#187; Feuerwehr</title>
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	<description>Das neue alte Autonarr-Blog</description>
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		<title></title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 23:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[MAN 630]]></category>
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		<description><![CDATA[Sind sie auch. Beispiel Feuerwehr Motzen in Brandenburg. Tanklöschfahrzeug(TLF) Baujahr 1976. 32 Jahre alt, ein echter Oldtimer. Das Tragkraftspritzenfahrzeug(TSF) ist genauso alt.
Beim THW siehts oft noch krasser aus: Es gibt datsächlich Ortsverbände, die noch den MAN 630 im Einsatz haben. Inzwischen eher als Reserve, aber immer nochim aktiven Dienst.
Wer jetzt denkt das dies ein Wehrmachts-LKW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind sie auch. Beispiel Feuerwehr Motzen in Brandenburg. Tanklöschfahrzeug(TLF) Baujahr 1976. 32 Jahre alt, ein echter Oldtimer. Das Tragkraftspritzenfahrzeug(TSF) ist genauso alt.</p>
<p>Beim THW siehts oft noch krasser aus: Es gibt datsächlich Ortsverbände, die noch den MAN 630 im Einsatz haben. Inzwischen eher als Reserve, aber immer nochim aktiven Dienst.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 368px"><img title="MAN 640 beim THW" src="http://www.man630.de/fotos/thw/THW08.jpg" alt="Ja, die gibts noch beim THW, allerdings werden sie wohl bald aussterben im aktiven Dienst" width="358" height="269" /><p class="wp-caption-text">Ja, die gibts noch beim THW, allerdings werden sie wohl bald aussterben im aktiven Dienst</p></div>
<p>Wer jetzt denkt das dies ein Wehrmachts-LKW ist, liegt gar nicht so falsch. Und zwar ist diese LKW eine weiterentwicklung des Wehrmachtstyps ML 4500. Gedacht war er für die Bundeswehr vor allem. Gebaut ab 1956 bis 75.</p>
<p>In meinem OV in Neuköln ist der Alterschnitt der Fahrzeuge höher als der der ehrenamtlichen Mitarbeiter. Und es gibt auch im THW Leute die weit über 60 sind. Tendenziell ist eher ein Jugendmangel festzustellen. Das kennt die Feuerwehr aber auch. Letztlich können beide ins selbe Horn stoßen. Wir werden zu alt. So kann man auch sehen, das der demographische Wandel auch in den Ehrenamtlichen Organisationen zuschlägt und selbst die Fahrzeuge nicht ausläßt.</p>
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		<title>Was bei Unfällen von Autos übrig bleibt</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 20:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bergung]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute war die Einweihng des neuen Feuerwehr-Gerätehauses in Motzen, verbunden mit der 75. Jahr Feier der Feuerwehr und dem allherbstlichen Kürbisfest. Die übergabe wurde sehr schön gemacht. So ging der Spielmannszug voraus, es folgten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Motzen und die vielen Kameraden der Feuerwehren der Umgebung, mehrere aus einem gutes Stück entfernung angereist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war die Einweihng des neuen Feuerwehr-Gerätehauses in Motzen, verbunden mit der 75. Jahr Feier der Feuerwehr und dem allherbstlichen Kürbisfest. Die übergabe wurde sehr schön gemacht. So ging der Spielmannszug voraus, es folgten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Motzen und die vielen Kameraden der Feuerwehren der Umgebung, mehrere aus einem gutes Stück entfernung angereist. Dahinter, wie kann es sein, deren Einsatzfahrzeuge. Dieser Zug  fuhr zum alten Gerätehaus, was eine sehr nette Bezeichnung für eine bessere Scheune ist, holte dort die Motzener Feuerwehrfahrzeuge ab und nach einer Runde durchs Dorf gings dann zum neuen, wirklich schönen Feuerwehrhaus.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.feuerwehr-motzen.de/images/stories/Bau/2008-09-07_2.JPG"><img title="Gerätehaus" src="http://www.feuerwehr-motzen.de/images/stories/Bau/2008-09-07_2.JPG" alt="Das neue und sehr schmucke Feuerwehr-Gerätehaus der Motzener Feuerwehr." width="640" height="469" /></a><p class="wp-caption-text">Das neue und sehr schmucke Feuerwehr-Gerätehaus der Motzener Feuerwehr.</p></div>
<p>Hinter dem Gerätehaus gab es dann eine Vorführung. Verkehrsunfallrettung. 2 Autos, eines liegt auf der Seite, 2 Personen eingeklemmt, eine leicht verletzt, eine schwerst verlezt. Zuerst fällt der enorme Personalaufwand auf. Man sieht aber auch, das keiner dumm rumsteht. Der, der tatsächlich nur rumsteht, der muss eben Brandwache halten, sprich er steht bereit mit Feuerlöscher und Schlauch um im Falle eines Plötzlich auftretenden Brandes schnell zu löschen. Die scheiben werden abgeklebt, damit die Splitter nicht noch irgendwie Probleme machen und dann eingeschlagen. So, die scheiben sind also schonmal hinüber, kann sein das alle eingeschlagen werden damit man besser rankommt. Natürlich  versucht man so gut es geht die Eingeklemmten zu versorgen. Und jetzt kommt der spaßige Teil: Das Auto das auf der Seite liegt wird aufgeschnitten und das Dach vollkommen abgetrennt, da man die eingeklemmte schwerstverletzte Person beosnders vorsichtig behandeln muss.</p>
<p>Das Wrack ist jetzt wirklich nur noch Schrott. Sicher, auszuschlachten ist noch etwas, aber das ist auch alles was man noch machen kann.<br />
Etwas besser sieht es beim anderen Auto aus, da wird die Tür aufgespreizt, Scheiben ebenfalls eingschlagen und die Eingeklemmte befreit. Trotzdem, die Türen sind nicht mehr zu gebrauchen.</p>
<p>Die Moral von der Geschichte, wenn ihr schon nicht für die Anderen vorsichtig und eben ohne Raserei fahren wollt, auch nicht für Euch selbst, dann bitte für Euer Auto. Weil das ist durch den Unfall mitgenommen und die Bergung erledigt den Rest. Was mal ein gepflegtes Auto war, ist nun ein Haufen Schrott.</p>
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		<title>Für die Feuerwehrleute unter uns</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 12:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Egal ob es Kinder sind, das Kind im Manne aber auch Feuerwehrleute und sonstige Helfer und Feuerwehr Fans, sie alle sind von Feuerwehrautos fasziniert. Egal ob es die Oldtimer sind, oder Brandaktuelle, sie haben alle ihren Reiz.
Untescheiden kann man Grob in Flughafenfeuerwehren, Werksfeuerwehren und Kommunalen Feuerwehren. Sie alle haben ähnliche Aufgaben und dennoch werden ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob es Kinder sind, das Kind im Manne aber auch Feuerwehrleute und sonstige Helfer und Feuerwehr Fans, sie alle sind von Feuerwehrautos fasziniert. Egal ob es die Oldtimer sind, oder Brandaktuelle, sie haben alle ihren Reiz.</p>
<p>Untescheiden kann man Grob in Flughafenfeuerwehren, Werksfeuerwehren und Kommunalen Feuerwehren. Sie alle haben ähnliche Aufgaben und dennoch werden ganz unterschiedliche Anforderungen an die Fahrzeuge gestellt. Die größten sind ganz klar due Flugfeldfahrezuge. Mit gefüllten Tanks bis zu 40 Tonnen schwer, sind sie echte Giganten. Das wird von vielen bemängelt, aber bisher konnte man das Problem nicht lösen, schnell genug eine Ausreichende Menge Löschmittel zum Einsatzort zu bringen. Ein Flugfeldfahrzeug(FLF) muss innerhalb von 3 Minuten jeden Ort des Flughafenareals erreichen können. So brauchen die Giganten auch gigantische Motoren.</p>
<p>Meine Liebingsfirma unter den Feuerwehren ist ja Rosenbauer. Ein Werk in Luckenwalde ist auch in der Nähe, deswegen bin ich da befangen. Der Rosenbauer Panther 8X8 ist so ein Gigant. 1000 PS stark und 140 km/h schnell. Nicht vergessen, ein 40-Tonner schießt mit 140 Km/h übers Flugfeld. Mit 14 m³ Wasser die noch während der Fahrt den Löschangriff übernehmen können, Wasserdüsen Rund um das Fahrzeug zum Eigenschutz, mehrere Wasserwerfer und Pumpleistung von bis 10.000 Liter pro Minute. Dazu ist die Optik bald so wie ein Löschpanzer. Nun orientieren sich solche Löschfahrzeuge auch an militärsichen LKWs. Die StVZO muss auf Flughäfen nicht unebdingt für solche Fahrzeuge angewendet werden. Deswegen hat man mehr Freiraum. So sind FLF auch sehr geländtauglich, denn spätestens wenn ein Flugzeug über die Landebahn hinausrast ist es vorbei mit dem guten Pflaster. Da gehts dann über den Acker, und das wäre schon blöd wenn man sch Festfährt.</p>
<p>Genug geschwafelt über die Flughaenfeuerwehren und die coolsten von Rosenbauer. Ganz anders aufgebaut sind die Werksfeuerwehren. Leichter, kleinere Tanks, dafür aber meist mit Drehleitern um hohe Industreianlagen zu erreichen oder mit besonders ausgeklügelten Löschanlagen ausgestattet. Also große Reserven für Schaumlöschmittel etc. um Chemikalien löschen zu können die mit Wasser gefährlich reagieren. Sie sind eben voll spezialiesiert um Havarien und andere industrieellen Katastrophen abzuwehren. Verkehrunfälle sind nicht ihre Stärke.</p>
<p>Hier kommen die Kommunalen Fahrezuege ins Spiel. Sie sind Allrounder uns müssen fast alles können. Dementsprechend ist die Ausrüstung vielseitig und umfangreich. Zu finden sind meist die Rüstfahrzeuge, hier ist so ziemlich alles da. Kettensägen, Pumpen, Spreizer, Hydraulikschere, Beleuchtungsanlagen um nur ein paar beispiel zu nennen. Dann genausohäufig sind die Tanklöschfahzeuge. Hier hat man zugunsten des Wassertanks auf Ausrüstung verzichtet. Wobei Rosenbauer da dennoch viel unterbringt, in der Regel. Größter Nachteil, gerade bei älteren Modellen: Das Gewicht. 2000 Liter Wasser im Tank wiegen eben 2 Tonnen. Einige der Feuerwehrleute meins Heimatdorfes wünschen sich ihren alten &#8220;Ello&#8221; zurück, der hatte keinen Wassertank, blieb aber nicht hängen im märkischen Sand. Gut, die Rosenbauer sind schon sehr Geländetauglich gebaut, aber den Gewichtsnachteil können sie nicht wegkonstruieren. Der Traum aller Kinder ist dann der Drehleiterwagen. Ausrüstung ähnlich wie beim Tanklöschfahrzeug, aber eben mit einer Leiter. Ohne sieht man bei hohen Häusern ganz schnell ganz alt aus. Im ländlichen Raum sind sie aber weniger verbreitet.</p>
<p>Die Kommunalen Fahrzeuge sind meist besonders gerüstet für Verehrsunfälle und auch zur Beräumung von Straßen und anderen Schäden. Brandbekämpfung ist gar nichtso häufig wie man denkt. Ausnahme Land Brandenburg und Lüneburger Heide. Nach 2 Wochen ohne Regen sind ständig Wald und Feldbrandeinsätze. Da kann man sich dann auch denken warum die Tankfahrzeuge so wichtig sind. Im Wald gibts so wenig Hydranten.</p>
<p>Das war mal ein kleiner Überblick übe die verschiedenen Feuerwehren. Jedes ist eben ganz speziel für seine Anforderungen gebaut worden. Obwohl eigentlich alle das selbe tun sollen: Retten und schützen.</p>
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