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	<title>Autonarr &#187; elektroauto</title>
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	<description>Das neue alte Autonarr-Blog</description>
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		<title>Aussen brav, innen noch braver?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 10:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 911 von Porsche wirkt ja durchaus sportlich was er auch ist, aber gerade in der Carrera-Version relativ brav. Und die Kundschaft mag das. Sportliches Understatement heißt die Devise.
Alois Ruf, sein Unternehmen ist nach ihm &#8220;RUF&#8221; benannt, baut seit vielen Jahren Autos auf Porsche Basis. Meistens sehen sie noch wie ein Porsche aus, aber da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 911 von Porsche wirkt ja durchaus sportlich was er auch ist, aber gerade in der Carrera-Version relativ brav. Und die Kundschaft mag das. Sportliches Understatement heißt die Devise.</p>
<p>Alois Ruf, sein Unternehmen ist nach ihm &#8220;RUF&#8221; benannt, baut seit vielen Jahren Autos auf Porsche Basis. Meistens sehen sie noch wie ein Porsche aus, aber da an der Technik so viel gemacht wird, zählt das schon als eigenes, neues Auto. Ganz besonders gilt das für den neuen eRuf. Genauer eRuf Modell A. Sieht aus wie ein 911. Schafft aber nur 220 km/h. Die 100 km/h aus dem Stand sind in ca. 7 Sekunden erreicht. Eigentlich lahm für einen &#8220;Elfer&#8221;. Aber wie man am Namen errahnen kann, es ist ein Elektroauto. Vom klang her sehr brav, allerdings absolut nicht mein Geschmack, ich mag den Klang von Elektromotoren nicht. Dafür spricht der Motor recht schnell an, entwickelt schönes Drehmoment und immerhin 204 PS. Schneller als der Tesla Roadster ist er damit. Der eigentliche Haken ist das Gewicht. So ein Elektromotor ist nicht wirklich schwer. Aber der Akku um damit weit zu kommen schon. Und groß ist er dazu.  Dieser Nachteil wird das Elektroauto noch lange begleiten.</p>
<p>Aber das wirklich Erfreuliche ist: Immer häufiger beweisen die Tuner/Kleinhersteller das sie weit mehr als PS-Protze sind. Im Gegenteil, sie sind Innovationsträger. Ich frage mich ja, wird Ruf einen Porsche Spieziell auf Ethanol oder Wasserstoff umrüsten?</p>
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		<title>Opel braucht Subventionen oder nicht?</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 17:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir gesehen haben, das die BRD in windeseile 80 Millarden Euro Kredite und 400 Millarden Euro Bürgschaften aufbringen kann, stellt sich schon die Frage, warum das nicht bei Opel gehen soll.  Anders herum würde es längst nicht das Ende von Opel bedeuten, wenn man keine Subventionen zahlt. Immerhin, wirklich konsequent spritsparende Autos hat man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir gesehen haben, das die BRD in windeseile 80 Millarden Euro Kredite und 400 Millarden Euro Bürgschaften aufbringen kann, stellt sich schon die Frage, warum das nicht bei Opel gehen soll.  Anders herum würde es längst nicht das Ende von Opel bedeuten, wenn man keine Subventionen zahlt. Immerhin, wirklich konsequent spritsparende Autos hat man nicht entwickelt. Tatsächlich wie alle anderen Auch die Autos immer weiter aufgebläht aber dabei es auch nicht geschaft den Verbrauch wirklich deutlich zu senken. Jetzt kommt dazu das Opel seit vielen Jahren das Image schlechter Qualität anhängt.</p>
<p>Jetzt aber gibt das Unternehmen Solarworld ein Kaufangebot ab. Solarworld will aus Opel den ersten grünen europäischen Autohersteller machen. Das wäre doch mal was. Mir werden bei Elektroautos zwar einige Geräusche wirklich fehlen, aber um mal eben einzukaufen wäre mir ein kleiner Elektro-Flitzer recht. Stellt sich die Frage, wo ist der Haken? Nun, ohne Bürgschaften soll es nicht gehen. Und Solarworld will eine Kompensationzahlung je deutschem Arbeitsplatz von 40.000 Euro. Das angebot ist so wohl erstmal abgelehnt worden, aber wie sagen die Chinesen: Wer gleich ja sagt offenbart Gier. Ich denke das Angebit kann anchgebessert werden. Solange dürfen wir gespannt sein.</p>
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		<title>Warum mir Elektroautos wohl nie Spaß machen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 20:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[akku]]></category>
		<category><![CDATA[elektroauto]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Ein oder Andere hat bestimmt schon etwas vom Tesla Roadster gehört oder sogar gesehen. Es ist ein Sportwagen mit Elektromotor. 185 kW stark, 0-100 km/h in ca. 4 Sekunden. 200 km/h Spitzengeschwindigkeit. Dazu ein Design das nun wirklich sehr sportlich ist und jeden Sportwagenfan ansprechen muss. Aber ich mag ihn nicht. Und es sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ein oder Andere hat bestimmt schon etwas vom Tesla Roadster gehört oder sogar gesehen. Es ist ein Sportwagen mit Elektromotor. 185 kW stark, 0-100 km/h in ca. 4 Sekunden. 200 km/h Spitzengeschwindigkeit. Dazu ein Design das nun wirklich sehr sportlich ist und jeden Sportwagenfan ansprechen muss. Aber ich mag ihn nicht. Und es sind nicht die technischen Mankos. Er wirkt seelelos auf mich. Das liegt vor allem am Klang. Statt eines wie auch immer gearteten Verbrennungsmotorklang ein in meinen Ohren wiederliches Summen. Ja, für mich klingen Elektromotoren so als würde jemand an einer Tafel mit den Fingernägeln kratzen. Deswegen wird trotz hervorragender Beschleunigung der Tesla Roadster nie Spaß machen.</p>
<p>Die Preise fangen bei 109.000 Dollar an, es hätte also schlimmer kommen können. Einige Mankos hat der Wagen trotzdem. Er besteht aus absoluten Leichbauteilen, die wiederum aus GFK und Aluminium bestehen. Diese sind nicht geschweißt, stattdessen geklebt und geschraubt. Leichtbau vom Feinsten, Made by Lotus. Der ganze Rahmen wiegt 65 kg. Trotzdem wiegt dieses kleine, flache Extrem-Leichtbauauto 1250 kg. Woher kommen die? Zumal Elektromotoren recht leicht sind. Vom Energiespeicher. Man hat einen klugen Weg gewählt und Lithium-Ionen Akkus genommen, die vielfach in Laptops verwendet werden. Damit ist eine hohe Energiedichte und Ausfallsicherheit garantiert. Um eine eigentlich ganz gute reichweite von ca. 350 km zu erreichen braucht man aber über 6.000 Akkus, das ganze Paket wiegt 450 kg. Das wäre noch kein so großes Problem. Die Angaben zu den Ladezeiten schwanken aber. Gibt der Hersteller Tesla 3,5 Stunden an, so gibt man bei der Sendung Auto-Mobil 16 Stunden an. Das eine also Alltagstauglich, das andere nur was fürs Wochenende. Und das beim Laden gleich wieder 20% der Engergie verloren gehen überzeugt nicht wirklich. Die Belastung der Umwelt sinkt trotzdem auf das Niveau von ca. 1,2 Litern Benzin auf 100 km. Da kann trotz Ladeverlusten so kaum ein Auto mithalten.</p>
<p>Bedenklich ist auch das die Akkus nach gut 100.000 km getauscht werden müssen. Das ist bald wie ein Motortausch. Trotzdem, mir fehlt einfach der Sound.</p>
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