Autonarr

Das neue alte Autonarr-Blog

Sind sie auch. Beispiel Feuerwehr Motzen in Brandenburg. Tanklöschfahrzeug(TLF) Baujahr 1976. 32 Jahre alt, ein echter Oldtimer. Das Tragkraftspritzenfahrzeug(TSF) ist genauso alt.

Beim THW siehts oft noch krasser aus: Es gibt datsächlich Ortsverbände, die noch den MAN 630 im Einsatz haben. Inzwischen eher als Reserve, aber immer nochim aktiven Dienst.

Ja, die gibts noch beim THW, allerdings werden sie wohl bald aussterben im aktiven Dienst

Ja, die gibts noch beim THW, allerdings werden sie wohl bald aussterben im aktiven Dienst

Wer jetzt denkt das dies ein Wehrmachts-LKW ist, liegt gar nicht so falsch. Und zwar ist diese LKW eine weiterentwicklung des Wehrmachtstyps ML 4500. Gedacht war er für die Bundeswehr vor allem. Gebaut ab 1956 bis 75.

In meinem OV in Neuköln ist der Alterschnitt der Fahrzeuge höher als der der ehrenamtlichen Mitarbeiter. Und es gibt auch im THW Leute die weit über 60 sind. Tendenziell ist eher ein Jugendmangel festzustellen. Das kennt die Feuerwehr aber auch. Letztlich können beide ins selbe Horn stoßen. Wir werden zu alt. So kann man auch sehen, das der demographische Wandel auch in den Ehrenamtlichen Organisationen zuschlägt und selbst die Fahrzeuge nicht ausläßt.

Di, November 4 2008 » Allgemein » No Comments

Youtube Fundstück

Es lohnt immer wieder mal einen Blick bei Youtube oder ähnlichen Diensten hinein zu werfen. Vorgestern fand ich ein paar schöne Aufnahmen vom Motorsport in der DDR.  Und zwar fast ausschließlich Trabant 601. Für den Laien ein ungewähnlicher Motoren-Klang. Der Trabant ist eher schwer zu erkennen. Allerdings, andere alte 2-Takt Sportwagen klingen ähnlich. Was ich noch sagen kann, das Video stammt aus den 80ern, das kann man an anderen Autos erkennen die man sieht.

Motorpsort in der DDR der 80er

Do, Oktober 30 2008 » Allgemein » No Comments

Umweltzonen verpuffen wirkungslos

Also das Umweltzonen nicht viel bringen werden, war wohl auch der Politik klar. Studien von so manchem Institut sagten voraus das die Umweltzonen nichts bringen werden. Und sie haben wohl recht behalten. Einzig und alleine in Berlin ist die Zahl der Tage mit Überschreitung der Feinstaubgrenze marginal gefallen. Wenn in den kommenden Jahren die regelungen verschärft werden. Sprich bald werden rote und später gelbe Plaketten ausgewiesen, dann könnte eventuell ein kleiner Effekt da sein, da dann einige Diesel verschwinden werden. Groß kann dieser aber schlichtweg nicht sein, da Feinstaubpartikel insbesondere durch Autos im geringen Maß verursacht werden. Hätte man Stickoxide gesagt wäre es etwas glaubwürdiger gewesen. Der einzig sichtbare Erfolg ist der, das sich die Fahrzeugflotten in den Städten verjüngen. Wers nicht bezahlen kann geht zu Fuss.

Schon kommt die Diskusion auf ob Euro 5 und dann Euro 6, und Umweltzonen nicht der Tod des Dieselmotors überhaupt sind. Fakt ist, das Dieselfahrzeuge ohne Dieselpartikelfilter auf dem Gebrauchtwagenmarkt schwer verkäuflich sind. Um die neuen Normen einzuhalten wird die Abgasnachbehandlung immer aufwendiger und teurer. Bei aktuellen Autos gehen die Mehrkosten in die Tausende. Für die Euro 6 wird es dann sehr schwer für den Diesel zumal in Zukunft mehr auf den CO² Ausstoß geachtet werden soll, bspw. bei der Kfz-Steuer. Und da kommt der Dieselmotor eher schlecht weg. Schaut man auf den Verbrauch scheint der Diesel besser zu sein. Da er aber auch dichter ist, verbrennt er eben auch mehr Kohlenstoff woraus logischerweise mehr Kohlenstoffdioxid entsteht.

Zurück zur Umweltzone. Bisher waren sie wirkungslos. Wie gesagt, denkbar ist, das einige weitere Fahrzeuge in den kommenden Jahren aus den Zonen herausgehalten werden und damit tatsächlich ein kleiner Effekt entsteht. Dieser kann aber nur marginal sein, dazu haben PKWs einfach einen zu kleinen Anteil an der Feinstaubbelastung.

Di, Oktober 28 2008 » Allgemein » No Comments

Kleines e, große Wirkung?

Der Eine oder andere hat bestimmt bereits im Fernsehen die Audi Werbung für den A6 2.0 TDIe gesehen. Was steckt jetzt dahinter? TDI stand schon immer für Dieselmotoren mit geringen Verbrauch und stattlicher Leistung. Das kleine e soll jetzt andeuten, das dies eine besonders Effiziente Variante ist. Was steckt dahinter?

Es gibt mehrere TDIe Modelle, nicht nur im A6. Im A3 gibt es den 1.9 TDIe. Der bringt mit seinen 105 PS genug Leistung mit, ist dem 1.9 TDI ohne e in der Höchstgeschwindigkeit sogar überlegen. 194 km/h stehen gegen 187 km/h. 7 km/h immerhin, wie sagt man gerne, haben oder nicht haben. Und obwohl das Getriebe etwas länger übersetzt ist, merkt man keine Einbußen bei der Beschleunigung von 0 auf 100 km/h. Beide sind gleich schnell. Das klingt gut. Der Verbrauch liegt bei 4,7 Liter im TDI ohne e und bei 4,5 Liter beim TDIe. 0,2 Liter, da hat man irgendwie auf mehr gehofft. Anerkennen muss man aber das beide keine Schlucker sind und immerhin ist der Aufpreis von 150 gegenüber einem Modell mit Attraction-Ausstattung mit 150 Euro verschmerzbar.

Beim A6 ist der Vergleich schwerer. Es gibt den 2.0 TDIe und auch ohne e. 136 PS sorgen darin für Vortrieb. Das positive daran ist, das man auch in der Oberen Mittelklasse keine 250+ PS Boliden braucht, um Standesgemäß unterwegs zu sein. Ein direkter Vergleich zwischen TDIe und ohne e ist aber nicht möglich, da der TDI ohne e nur mit Multitronic, eine Stufenlose Automatik, hat. Auch wenn diese recht effizient arbeitet, tatsächlich eine Automatik die so manchen Verfechter des Schaltgetreibes überzeugen könnte, so gibt es trotzdem Nachteile beim Verbrauch und bei der Geschwindigkeit. Stellt man eifnach beide 2.0 TDIs nebeneinander hat man einen Verbauchsvoteil für den TDIe von 0,5 Litern. Da der TDIe eine 6-Gang Getriebe hat, muss man da schon einen Vorteil berücksichtigen. Vergleicht man die 2.7 TDIs mit Multitronic und 6-Gang Getriebe hat das Schaltgetriebe einen Vorteil von 0,2 Litern. Ungefähr muss man wohl diesen Wert auch für den 2.0 Annehmen. Heißt: 0,3 Liter wengir Verbrauch für das kleine e.

Es scheint seinen Grund zu haben warum man das e am TDI klein schreibt und man es übersehen könnte. Die wirkung ist so gering, gerade im A6 kann man nicht wirklich einen Vorteil daraus ziehen. Leider wieder einmal ein Beispiel für viel heiße Luft in der Werbung.

Mo, Oktober 20 2008 » Allgemein » No Comments

Alfa mal kleiner

Schaut man sich den längerfristigen Trend in der Auto-Branche an, so erweitern die Unternehmen gerne ihr Sortiment, entweder nach oben oder unten. Mercedes-Benz ging von der Oberen Mittelklasse mit dem 190E und nachfolger C-Klasse in die Mittelklasse, was man im Mercedes-Jargon “Kompaktklasse” nannte. Dann folgte mit der A-Klasse sogar die Kleinwagen-Klasse. Mit dem Smart gings sogar in die Kleinstwagen-Klasse. Audi hat sich umgekehrt mehr nach Oben gewagt. Heute ist ein A8 ein etabliertes Oberklasse-Modell. Besonders gerne rundet man aber das Programm nach unten ab, vor allem um die längerfristige Kundenbindung zu sichern.

Alfa Romeo hat sich ebenfalls dazu entschieden. Mit dem MiTo will man einen sportlich-ambitionierten Kleinwagen im Markt etablieren. Den sportlichen Anspruch will man mit der Formensprache des 8C Competizione unterstreichen. So wird die gerade Linie so gut es geht vermieden. Aus dem bösen Blick, sonst neben dem dreieckigen Grill Markenzeichen von Alfa, wird ein knuffiger liebnswürdiger Blick mit den Runden Scheinwerfern. Sonst gibt es noch ein paar schöne Spielereien. LED-Rücklichter und “DNA” -Fahrwerksregelung. Man kann also zwischen Dynamic, Normal und All-Wheather das Fahrverhalten regulieren. Also nichts mit Genmanipulation.

Wie es aussieht will man damit dem Mini angreifen. Die Preise gehen bei 14.700 Euro los. Immerhin mit 95 PS und passabler Ausstattung. Trotzdem gewagt, immerhin reden wir von Kleinwagen. Ein VW Polo, immerhin mit Image und dem Ruf der Zuverlässigkeit geht bei ca. 11.000 Euro los. Nimt man den Mini als Konkurent schon eher ein guter Preis, ob aber der MiTo da mithalten kann, wer weiß.

Für mich ist das etwas schade, ich hätte mir einen Kleinwagen von Alfa Romeo aggresiver vorgestellt. Der Böse Blick, das war doch gerade das, was einen Alfa ausgemacht hat. Jetzt eine Knutsch-Kugel. Mal sehen wie der Markt das annimmt. Eine frühere Kundenbindung wird es eher nicht geben, da das Auto zu verspielt und zu “lieb” ist, es passt nicht so recht zu dem Rest der Palette.

Di, Oktober 14 2008 » Allgemein » No Comments

Was haben ein Dacia Sandero und ein BMW 325i gemeinsam?

Ok, alle beide haben 4 Räder, ein Lenkrad etc.. Aber da ist noch was anderes, was in Umweltfragen. Ja , beide verbrauchen gleich viel. Egal ob Dacia Sanereo mit 75 oder 87 PS. Die beiden wollen mit kombiniert 7,0 bzw. 7,2 Litern gefüttert werden.

Beim BMW 325i? Da sind es 7,1 Liter kombniert. Und die PS-Zahl traut man sich ja gar nicht zu schreiben, es sind 218 PS. Noch gar nicht lange her, da hatte ein  BMW M3, sportliches Top-Modell der 3er Serie 200 PS.

Nun gilt aber bei einigen Dacia sowieso nicht unbedingt als Benzinsparwunder. Der Vollständigkeit halber seien  nochmal die Diesel gegenüber gestelt. Den gibt es aber nur im Logan, nicht im Sandero.Und tatsächlich, einen 325d unterbietet der Logan. 4,6 gegen 5,7 Liter. Allerdings auch bei 86 gegen 197 PS. Eine Motorisierung niedriger sind es immerhin 4,8 Liter bei immernoch 177 PS.

Und wo ist jetzt der wirkliche Unterschied zwischen beiden? Ok, der BMW bietet von allem etwas mehr. Mehr Raum, mehr Leistung, mehr Sicherheit und mehr Image. Nebenbei hoffe ich auch auf mehr Qualität. Aber das bei gesalzenen Preisen. Der Dacia Sandero fängt bei 7500 Euro an, die Topmotorisierung verlangt nach 10.000 Euro. Klar, das man da noch einiges nach oben schrauben kann mit der Aufpreisliste. Andererseits, wer will Extras bei einem “Brot und Butter-Auto”? Beim 3er BMW gehts bei fröhlichen 28.000 Euro  los. Der 325i kostet schon 35.000 Euro, weiter will ich gar nicht gehen.

Ein großes lob von mir an Dacia für das Design des Sandero. Billig sah schon der Logan nicht aus, aber trotzdem häßlich. Aber Renault, das Mutterunternehmen, hat eben manchmal einen Spleen. Beim Sandero hat man eine ausgewogenere Formensprache gefunden. Leider ist bei 7.500 nicht viel Spritspartechnik drin, hat es den Anschein. BMW baut die Sprotspartechnik zwar in den Mini, aber der fängt auch bei ca. 15.000 Euro an. Für 7.500 Euro Mehrpreis kann man viel Benzin kaufen. Aber es sieht ja bald so aus als würden Kleinwagen für die Stadt eh bald großenteils mit Strom fahren. Dann muss man sich mal gedanken machen, wo man eigentlich den ganzen Strom herbekommt. Aus Atomkraftwerken oder Braunkohle? Mit Solarenergie wird es beim über Nacht aufladen schwer.

Aber erstmal bleibt festzhalten, das BMW Dacia im Verbrauch unterbieten kann. Dafür aber Dacia eben tatsächlich sehr preiswert ist.

Do, Oktober 9 2008 » Allgemein » 3 Comments

Etwas mehr Respekt für die Leute die Euch das Essen bringen

Klar, Essen auf Rädern das kennt jeder obwohl die meisten darauf nicht angewiesen sein möchten. Das ist eine große Hilfe für alle die ihren Haushalt nicht mehr alleine bewerkstelligen können. Es gibt aber noch anderes Essen auf Rädern und jeder von uns der nicht autark lebt ist darauf angewiesen. Die Rede ist von den LKWs. Jede Tüte Milch im Supermarkt wurde mit dem LKW dorthin gebracht. Jeder Sack mehr für Euer Brot und Eure Brötchen zum Bäcker und und teilzerlegte Rinder und Schweine etc. zum Metzger.

Nun lebt der Mensch nicht vom Brot allein. Wer Auto fährt weiß, das  daß Benzin oder der Diesel in Tanklastern geliefert wird. Das Auto das man fährt wurde auch wahrscheinlich auf einen LKW angeliefert. Die Möbel auch. Etwas zu finden was im Haushalt nicht von LKWs zur Verkaufsstelle oder vielceiht sogar direkt nach Hause angeliefert wurde fällt schwer. Ja es ist so, würden die LKW-Fahrer streiken wären nach 7 Tagen die ersten Supermärkte leer, nach 14 Tagen alle Supermärkte.

Nun fährt man als Berufskraftfahrer oft Entweder früh morgens los und kommt spät Abends wieder oder wenn man längere Touren fäht, sieht man die Familie nur zum Wochenende. Wenn es ganz hart kommt nur alle 2 Wochen. Von der Wochenarbeitszeit ganz zu schweigen. So eine 35 Stunden-Woche wäre für die meisten LKW-Fahrer ein halber Urlaub.

Der Lohn dafür ist eher ernüchternt. Viele müssen sich freuen wenn sie überhaupt mit 1000 € netto herauskommen. Nun sind viele sehr nützliche Berufe eher schlecht bezahlt. Jeder der in der Altenpflege arbeitet kann ein Lied davon singen. Aber immerhin, das ist gesellschaftlich halbwegs anerkannt, denn wer sonst kümmert sich um Oma und Opa oder Mama und Papa wenn man selbst nciht mehr sorgen kann.

LKWs stehen im Weg. Sie blokieren Massenhaft Parkplätze. Und wenn mal einer auf der Autobahn überholt dauert das etwas und bremst andere massiv ein. Nun muss man aber sehen das alleine aufgrund der Länge von LKWs der überholweg lang ist. Und selbst bei 10 km/h mehr dauert das eben. Und mal ehrlich, wolltet ihr hinter jemanden hinterherfahren der 80 km/h fährt, wenn ihr 90 km/h könntet und dürftet. Und dann noch bei Zeitdruck? Ok, es gibt auch Ausnahmen. So passiert es immer wieder und ich erlebe es immer wieder trotz relativ wenig Kilometer die ich auf Autobahnen fahre, das Überholmanöver mehrere Minuten dauern. Ja, da fällt der überholende stellenweise sogar wieder um mehrere Meter zurück, die dann wieder unter großem Kampf reingeholt werden müssen. Wenn durch diesen kleinen Geschwindigkeitsbonus auf 100 km 30 Sekunden rauskommen ist das viel. Muss man deswegen den ganzen Verkehr aufhalten?

Aber es ist einfach so: Die allermeisten LKW-Fahrer sind sehr verausschauend, sehr freundlich und bestehen nicht auf ihrem Recht. Mich hat öfter schon ein LKW-Faher durchgewunken, obwohl er Vorfahrt hatte. Beim Auffahren auf die Autobahn machen die meisten die rechte Spur für einen frei wenn sie können. Bei Unfällen sind LKW-Fahrer auch sehr Hilfsbereit, wobei für Deutsche Fahrer da wohl auch eine gewisse Pflicht besteht. Berichtigt mich wenn ich irre. Und Parkplätze blockieren, das stimmt zwar aber das liegt eben daran das LKWs groß sind und es immer mehr und mehr werden. Die brauchen eben viel Parkraum. Nach offizielen angaben fehlen wenigstens 10.000 LKW-Stellplätze. Da ist die Politik gefragt. Ihren LKW zusammenfalten können die Trucker leider nicht.

Diesen Ruf als Blockierer, Rücksichtslose Fahrer und weiß der Fuchs was alles, das alles ist einfach unfair und völlig unverdient. Vielmehr verdienen sie unser aller Respekt und da ist es auch völlig egal ob das nun ein deutscher LKW-Fahrer ist oder ein Litauischer etc.. Und weil das so ist sind die LKW-Fahrer für mich die Helden des Monats Oktober. Prämie gibts dafür aber nicht :) .

Mo, Oktober 6 2008 » Allgemein » No Comments

Nach langer Absitnenz wieder da

Ich habe ja nun schon eine ganze Weile nichts mehr geschrieben, das lag vor allem daran das ich eine Arbeit schreiben mußte. Also immer wenn ich was geschrieben habe, war es ne Bewerbung oder die Arbeit, zuletzt nur die Arbeit. Jetzt gehts aber weiter.

Mo, Oktober 6 2008 » Allgemein » No Comments

Was bei Unfällen von Autos übrig bleibt

Heute war die Einweihng des neuen Feuerwehr-Gerätehauses in Motzen, verbunden mit der 75. Jahr Feier der Feuerwehr und dem allherbstlichen Kürbisfest. Die übergabe wurde sehr schön gemacht. So ging der Spielmannszug voraus, es folgten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Motzen und die vielen Kameraden der Feuerwehren der Umgebung, mehrere aus einem gutes Stück entfernung angereist. Dahinter, wie kann es sein, deren Einsatzfahrzeuge. Dieser Zug fuhr zum alten Gerätehaus, was eine sehr nette Bezeichnung für eine bessere Scheune ist, holte dort die Motzener Feuerwehrfahrzeuge ab und nach einer Runde durchs Dorf gings dann zum neuen, wirklich schönen Feuerwehrhaus.

Das neue und sehr schmucke Feuerwehr-Gerätehaus der Motzener Feuerwehr.

Das neue und sehr schmucke Feuerwehr-Gerätehaus der Motzener Feuerwehr.

Hinter dem Gerätehaus gab es dann eine Vorführung. Verkehrsunfallrettung. 2 Autos, eines liegt auf der Seite, 2 Personen eingeklemmt, eine leicht verletzt, eine schwerst verlezt. Zuerst fällt der enorme Personalaufwand auf. Man sieht aber auch, das keiner dumm rumsteht. Der, der tatsächlich nur rumsteht, der muss eben Brandwache halten, sprich er steht bereit mit Feuerlöscher und Schlauch um im Falle eines Plötzlich auftretenden Brandes schnell zu löschen. Die scheiben werden abgeklebt, damit die Splitter nicht noch irgendwie Probleme machen und dann eingeschlagen. So, die scheiben sind also schonmal hinüber, kann sein das alle eingeschlagen werden damit man besser rankommt. Natürlich versucht man so gut es geht die Eingeklemmten zu versorgen. Und jetzt kommt der spaßige Teil: Das Auto das auf der Seite liegt wird aufgeschnitten und das Dach vollkommen abgetrennt, da man die eingeklemmte schwerstverletzte Person beosnders vorsichtig behandeln muss.

Das Wrack ist jetzt wirklich nur noch Schrott. Sicher, auszuschlachten ist noch etwas, aber das ist auch alles was man noch machen kann.
Etwas besser sieht es beim anderen Auto aus, da wird die Tür aufgespreizt, Scheiben ebenfalls eingschlagen und die Eingeklemmte befreit. Trotzdem, die Türen sind nicht mehr zu gebrauchen.

Die Moral von der Geschichte, wenn ihr schon nicht für die Anderen vorsichtig und eben ohne Raserei fahren wollt, auch nicht für Euch selbst, dann bitte für Euer Auto. Weil das ist durch den Unfall mitgenommen und die Bergung erledigt den Rest. Was mal ein gepflegtes Auto war, ist nun ein Haufen Schrott.

Sa, September 20 2008 » Allgemein » 3 Comments

Freude in der Formel 1

Wie sicher die Meisten von Euch wissen hat Sebastian Vettel das Formel 1 Rennen in Monza gewonnen. Ist damit der Jüngster Sieger in der Formel 1 etc. BMW-Sauber wird da sicher etwas ärgerlich sein, immerhin war er Testfahrer und hat beim Ausfall von Robert Kubica gut ausgeholfen. Andererseits konnte man Kubica nicht einfach abschießen, zumal er ja auch gut fährt. Nun fährt er für Toro Rosso, eigentlich ein Aussenseiter Team. Ab nächste Saison geht es dann zu Red Bull, das Schwesterteam von Toro Rosso. Beides nicht gerade Favoriten. Aber schön zu sehen, das auch die kleineren Teams wieder Siegchancen haben.

Wenn Sebastian Vettel an diese Leistung anknüpfen kann bleibt der nicht lange bei Red Bull, soviel ist mal sicher. Ob das nächste Team vieleicht Ferrari ist? Immerhin hat sich Michael Schuhmacher sehr lobend über ihn geäußert und annerkannt das dass nicht einfach Glück war, sondern er tatsächlich ein fehlerfreies Rennen gefahren ist. Allerdings haben die auch gute Fahrer. Man kann nur spekulieren. Nur eins ist klar, wir werden von Sebastian Vettel etwas hören. Und sehen. Ein neuer Michel Schuhmacher wird er wohl nicht, aber den will man doch auch gar nicht. Eine etwas ausgeglichene Formel 1 macht mehr spaß

Do, September 18 2008 » Allgemein » No Comments